Kasseler KunstVereinsHeim - Programm Juli - Romanus M. Gecius

Samstag, 14. Juli 2007, 20 Uhr

Romanus M. Gecius (D)

"Die 6 Phasen der Phantomschmerztherapiesitzung"

Interaktive Performance

Bei dieser interaktiven Performance des "Institutes für Angewandte Metakommunikation" (I.A.M.) handelt es sich um ein therapeutisches Ritual, das den Teilnehmern ermöglichen soll, eine ganzheitliche spirituelle Erfahrung zu machen. Die eigenen psychischen Begrenzungen sollen transzendiert werden, um so das Bewusstsein zu erweitern. Das Ritual soll die Intelligenz steigern, die kommunikativen Fähigkeiten und die Empathiewerte verbessern. Ferner soll es die sexuelle Ausstrahlung erhöhen und positive Einflüsse jeglicher Art fördern. Entwickelt wurde die Phantomschmerztherapie zur Kur des spirituellen deutschen Volkskörpers von Dr. Mark Ucken in Zusammenarbeit mit Romanus M. Gecius am Institut für Angewandte Metakommunikation. Es handelt sich dabei um eine neue Kunstform, die sowohl politische, wissenschaftliche als auch religiöse Aspekte vereint - und überwindet, um weiter und tiefer zu gehen, als Kunst bisher je gegangen ist. Geleitet wird die Therapiesitzung von Dr. Mark Ucken (I.A.M.) Ferner werden mitwirken: Romina Cipakutas (I.A.M.), Magister Leonardus (I.A.M.), Nerz-ka Za Tosch (I.A.M.) sowie natürlich bereitwilliges Publikum.

Romanus M. Gecius, 1967 in Göttingen geboren, studierte Ägyptologie, Religionswissenschaft, Volkswirtschaft, englische Literatur, Geschichts- und Sozialwissenschaften in Berlin und Göttingen und Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel. Romanus M. Gecius lebt und arbeitet in Göttingen.

www.romanus666.de

Kurator: Meinrad Ladleif

 

 
Romanus M. Gecius, "Die 6 Phasen der Phantomschmerztherapiesitzung", Interaktive Performance, Kasseler Kunstvereinsheim, 2007, Fotos: Sven Heine
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